Panasonic Marketing Europe
Panasonic Heating & Cooling Solutions weitet sein Engagement in der beruflichen Ausbildung aus. Das Unternehmen bietet Berufsschulen, Kältefachschulen und anderen Bildungseinrichtungen moderne Wärmepumpen, Klimasysteme und CO2-Gewerbekältemaschinen für den praktischen Unterricht an.
Ziel ist es, angehenden Fachkräften bereits während ihrer Ausbildung praktische Erfahrungen bei Installation, Inbetriebnahme und Wartung aktueller Technik zu ermöglichen.
Praxiserfahrung für angehende Fachkräfte
Moderne Anlagen der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik stellen hohe Anforderungen an Planung, Installation und Inbetriebnahme. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Fachkräften, die mit den technischen Zusammenhängen und den unterschiedlichen Systemlösungen vertraut sind. Das Unternehmen möchte hier unterstützen, indem es Schulen die notwendige Hardware zur Verfügung stellt.
Erste Kooperationen mit Berufsschulen existieren bereits, bei denen Panasonic-Systeme in die praktische Ausbildung integriert sind. Ein Beispiel hierfür ist die IKKE in Duisburg, wo eine mobile Vorführanlage mit CO2-Kältetechnik den theoretischen Unterricht ergänzt.
Netzwerk mit Berufsschulen soll wachsen
Der Hersteller plant, das Netzwerk mit Bildungseinrichtungen auszubauen. Angesprochen sind insbesondere Berufsschulen und Fachschulen, die Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Mechatroniker für Kältetechnik ausbilden.
Rüdiger Geier, Sales Manager Nord bei Panasonic Heating & Cooling Solutions, betont die Bedeutung praktischer Ausbildung: „Für eine gute Ausbildung reicht es nicht, Wärmepumpen und Klimasysteme nur auf dem Papier kennenzulernen. Entscheidend ist, dass junge Fachkräfte Anlagen selbst in Betrieb nehmen, Einstellungen vornehmen, Messwerte beurteilen und Geräte systematisch optimieren können.“
Die Zusammenarbeit soll über die reine Bereitstellung von Technik hinausgehen. Das Unternehmen möchte den Austausch mit Lehrkräften intensivieren und Erfahrungen aus bestehenden Kooperationen nutzen, um die Unterstützung von Schulen weiterzuentwickeln. Dabei kann das Unternehmen auf sein europäisches Netzwerk aus Produktionsstandorten, beispielsweise im tschechischen Pilsen, und Schulungszentren in Wiesbaden, Ottobrunn und Wien zurückgreifen, in denen bereits Fachbetriebe, Installateure und Planer geschult werden.
Informationen auf der Chillventa 2026
Berufsschulen, Kältefachschulen und Bildungszentren, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind, können sich direkt an das Unternehmen wenden. Gemeinsam wird geprüft, welche technische Ausstattung und Form der Unterstützung zum jeweiligen Ausbildungsangebot passen. Die Bereitstellung der Geräte richtet sich nach der aktuellen Verfügbarkeit.
Eine Gelegenheit, sich persönlich über Kooperationsmöglichkeiten zu informieren, bietet die Chillventa 2026 in Nürnberg. Vom 13. bis 15. Oktober stehen Rüdiger Geier und Martin Huth von Panasonic am Stand 7A-510 in Halle 7A für Gespräche zur Verfügung. Für Schulen aus Österreich und der Schweiz ist Karin Wöss die Ansprechpartnerin. ■
Quelle: Panasonic Heating & Cooling Solutions / fl