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ebm-papst

Luftqualität in Schule digital überwacht

Dafür wurde Sensorik des Digitalisierungs-Start-Ups ebm-papst neo eingesetzt. Die eingesetzten Luftqualitätssensoren messen die Temperatur, Luftfeuchte, den CO2-, TVOC- und Feinstaub-Gehalt im Klassenzimmer. ebm-papst neo entwickelte mit internationalen Partnern nicht nur die Sensoren, sondern auch die dahinter liegende Cloudlösung. Die gemessenen Daten werden via WLAN in die Cloud übermittelt und dort aufbereitet. So kann der Lehrer vor Ort jederzeit die aktuellen und historischen Daten online einsehen. Dadurch werden die Effekte der einzelnen Maßnahmen wie regelmäßiges Lüften oder Reduktion der anwesenden Personen direkt sichtbar.

LEDs am Sensor signalisieren auch unmittelbar, ob die Werte in Ordnung, erhöht sind oder über dem Grenzwert liegen. Gleichzeitig ist ein Luftreiniger mit Technik von ebm-papst im Einsatz. Es soll ermittelt werden, wie Lehrer und Schüler den alltäglichen Einsatz des Luftreinigers erleben und wie er sich im Zusammenspiel mit der Luftqualitätsmessung auf den Wohlfühlfaktor im Klassenzimmer auswirkt.

Die baden-württembergische Gemeinde Kupferzell war im März besonders stark durch das Coronavirus betroffen. Wenig später startete das Robert Koch-Institut seine Antikörperstudie mit dem Namen „Corona Monitoring lokal“. Das Ergebnis zeigte eine hohe Dunkelziffer im Bereich der registrierten Infektionen. Aufgrund dieser Erfahrung wird in Kupferzell verstärkt Prävention betrieben. (RM)