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Walter Meier

Markante Ergebnissteigerung im ersten Halbjahr 2011

Der EBIT konnte im ersten Halbjahr 2011 im Vergleich zum organischen Wachstum deutlich überproportional um 81,4 Prozent auf 26,3 Mio. CHF gesteigert werden. Dies entspricht einer Verbesserung der EBIT-Marge von 4,7 auf 8,3 Prozent. Im Vorjahreszeitraum wurde das Ergebnis durch Restrukturierungsaufwendungen für den Umbau des Klimageschäftes in Frankreich mit 4,0 Mio. CHF belastet. Auch unter Bereinigung dieses Einmaleffektes verbleibt eine Verbesserung der EBIT-Marge um 2.3 Prozentpunkte. Hauptgründe dafür sind neben den Skaleneffekten aus dem Umsatzzuwachs auch anhaltend positive Transaktionseffekte.

Der Konzerngewinn belief sich auf 19,8 Mio.CHF (Vj. 10 Mio. CHF). Dieser überdurchschnittliche Ergebniszuwachs war in erster Linie eine Folge des gesteigerten operativen Ergebnisses. Wie schon im Vorjahr resultierten infolge der anhaltenden Euro- und US-Dollar-Schwäche deutlich negative Währungseffekte (Translationseffekte) im Finanzergebnis. Die Steuerquote entspricht derjenigen des Vorjahreszeitraumes. Die Anzahl Mitarbeiter steigerte sich im Vergleich zum Jahresende 2010 um 29 auf 1578 Mitarbeitende (Vollzeitstellen).

In Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere in den wichtigsten Märkten Schweiz, Deutschland und Nordamerika erwartet Walter Meier für die zweite Jahreshälfte 2011 ein fortgesetztes organisches Umsatzwachstum. Das Ergebnis in Schweizer Franken wird auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 stark von den schwer vorhersehbaren Währungsrelationen abhängig sein. Falls diese sich als einigermassen stabil erweisen sollten, rechnet Walter Meier saisonal bedingt mit einer im Vergleich zum ersten Halbjahr etwas stärkeren zweiten Jahreshälfte. In diesem Fall sollte der letztjährige Konzerngewinn im Umfang von 41,2 Mio. CHF im Jahr 2011 übertroffen werden können.

www.waltermeier.com

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