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Sächsische Kältefachschule Reichenbach

Der Lehrplan zum Kälte-Profi

Im Gespräch gibt Thomas Krämer, Schulleiter der Sächsischen Kältefachschule in Reichenbach, detaillierte Einblicke in den Aufbau der Ausbildung

KälteKlub: Nehmen wir mal an, ich bin Schüler in der 10. Klasse und stehe vor der Berufswahl. Was erwartet mich, wenn ich die Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik mache?

Thomas Krämer: Grundlegend muss man erst einmal eines sagen: Es gibt heutzutage diese Modeberufe. Ein typischer Modeberuf ist der Kfz-Mechatroniker oder die Kauffrau für Büromanagement – da lernen jedes Jahr rund 23.000 Auszubildende. Wir hingegen sind ein Nischenberuf und stehen bei der Berufswahl von rund 370 Berufen nur an 62. Stelle. Das heißt, eigentlich kennt uns keiner. Unseren Beruf zu finden, ist gar nicht so einfach, weil wir so unbekannt sind. Keiner kennt uns, aber jeder braucht uns. Man muss nur an die ganze Kälte- und Klimatechnik denken, aber neuerdings eben auch an die Wärmepumpentechnik, die immer mehr zum Tragen kommt. Und das ist natürlich ein Part für uns.

KälteKlub: Jetzt habe ich mich dazu entschieden, den Beruf zu lernen. Was erwartet mich in den dreieinhalb Jahren Ausbildung?

Thomas Krämer: In Deutschland gibt es ja das duale System, das auf drei Säulen beruht. Die erste Säule ist die betriebliche Ausbildung, die zweite die Berufsschulausbildung und die dritte die überbetriebliche Ausbildung. Um ein Beispiel zu nennen: Nicht jede Firma in der Kältetechnik kann jedes Spektrum abdecken. Da in der Prüfung aber die gleichen Anforderungen an jeden gestellt werden, vermittelt die überbetriebliche Ausbildung jene Abschnitte, die im eigenen Betrieb nicht umgesetzt werden können. Man sucht sich also zuerst eine Firma, die einen ausbildet. Wenn der Lehrvertrag unterschrieben ist, geht es los. Nach einer Eingewöhnungsphase im Betrieb kommt irgendwann der erste Berufsschultag.

Keiner kennt uns, aber jeder braucht uns.

KälteKlub: Und wie ist das mit der Berufsschule organisiert?

Thomas Krämer: Da wir ein Nischenberuf sind, gibt es in Deutschland nur 18 Berufsschulen, an denen man diesen Beruf erlernen kann. Dementsprechend sind auch die überbetrieblichen Einrichtungen zentralisiert. Man ist also auch mal von zu Hause weg. Der Unterricht findet in der Regel im Blockunterricht statt. Das heißt, man ist das erste Mal von der Familie getrennt, wohnt im Internat – aber auch das prägt einen jungen Menschen, wenn man mal von daheim loslassen und sich selbst verwirklichen kann.

KälteKlub: Ihr habt ja bestimmte Lehrgänge mit Bezeichnungen wie GKK oder KK1. Was verbirgt sich dahinter?

Thomas Krämer: Es kann ja nicht jeder machen, was er will. Es gibt einen deutschlandweit gültigen Rahmenlehrplan, der 17 Lernfelder für die Berufsschule umfasst, und einen Unterweisungsplan für die praktische Ausbildung in den überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Angefangen wird normalerweise mit dem sogenannten GKK, dem Grundkurs im ersten Lehrjahr. Man sollte für den Beruf ein gewisses technisches Verständnis mitbringen und Interesse an Physik und Mathematik haben. Eine Formel umstellen zu können, ist für einige Jugendliche unter Umständen schon ein Problem.

KälteKlub: Habt ihr da Erfahrungswerte?

Thomas Krämer: Ich sage es mal ganz vorsichtig: Man hat schon vor Tausenden von Jahren gesagt, die Jugend von heute wird immer schwieriger. Wir haben keine andere, wir kommen auch damit zurecht. Die Jugend von heute kann andere Dinge, aber diese althergebrachten Tugenden … Ich sage mal ein Beispiel: Früher hat man bei einem Fahrrad einen Schlauch gewechselt. Heutzutage bringen Jugendliche ihr Fahrrad zum Kundendienst. Das überträgt sich natürlich auf die Ausbildung. Die Grundkenntnisse bei vielen Dingen sind verloren gegangen. Aber mit diesen Dingen müssen wir hier leben und kämpfen. Das Problem haben alle Ausbildungsstätten in allen Berufen.

KälteKlub: Da seid ihr also nicht allein. Okay, wir haben den Grundlehrgang hinter uns und die ersten handwerklichen Fähigkeiten erlernt. Wie geht es weiter?

Thomas Krämer: Im GKK-Kurs werden Grundlagen vermittelt: Kupferrohrbearbeitung, also Biegen, Bördeln, Hart- und Weichlöten. Dazu kommen Grundfertigkeiten bei der Verarbeitung von Elektrobauteilen, beim Verlegen von Leitungen und beim Dämmen von Rohrleitungen. Das ist für viele schon eine Herausforderung, weil die Voraussetzungen von zu Hause nicht mitgebracht werden. Aber diese Aufgabe ist spannend für uns. Wir haben uns hier in Sachsen auf die Fahne geschrieben: Selbst wenn der Schüler nicht alles weiß und kann, wird bei uns schon im Grundkurs eine funktionsfähige Kälteanlage gebaut. Was bringt es mir, wenn ich ihn zwei Wochen in der Werkstatt etwas zusammenlöten lasse? Die Auszubildenden lernen die Grundfertigkeiten und müssen sie dann beim Bau einer Anlage umsetzen. Das Erlebnis, das erste Mal in seinem Leben eine Kälteanlage selbst gebaut und in Betrieb genommen zu haben – das ist wichtig. Nur so kann man die Jugendlichen erreichen und mitnehmen.

Die Grundkenntnisse bei vielen Dingen sind verloren gegangen.

KälteKlub: Es gibt also direkt etwas zum Anfassen. Man wird nicht einfach zwei Wochen in die Werkstatt gestellt, um zu sägen und zu feilen.

Thomas Krämer: Nein, das war früher mal so. Heutzutage muss man mit der Zeit gehen. Hinzu kommt, dass sich die Firmen immer mehr spezialisieren. Es gibt Betriebe, die relativ wenig mit Inbetriebnahmen zu tun haben. Den Jugendlichen fehlt dann diese Routine. Wir haben Schüler – man kann das auch in anderen Bundesländern beobachten –, die in die Berufsschule kommen und sagen: „Den letzten Druckschalter habe ich vor einem Jahr in der überbetrieblichen Ausbildung gesehen.“ Die Technik draußen wird immer komplexer, die Hersteller fertigen immer mehr vor. Wir müssen dem Rechnung tragen, denn der Auszubildende muss diese Anlagen später reparieren. Und um sie zu reparieren, muss er sie verstehen. Also müssen wir die Sachen weiterhin von Hand zusammenbauen.

KälteKlub: Wie sieht denn der zeitliche Ablauf aus? Wie lange sind die Auszubildenden insgesamt bei euch?

Thomas Krämer: Das ist individuell. Wer im September seine Lehre beginnt, ist anfangs meist im Betrieb, um sich einzugewöhnen. Die Berufsschule lädt die Schüler dann zu unterschiedlichen Blöcken ein. Wir haben hier den großen Vorteil, dass Berufsschule und überbetriebliche Ausbildung in einem Komplex untergebracht sind. Die Wege sind kurz und die Kommunikation zwischen unseren Ausbildern und den Lehrern der Berufsschule ist relativ gut. Das heißt, die Schüler können uns nicht gegeneinander ausspielen. Im ersten Lehrjahr haben sie normalerweise zwölf bis 13 Wochen Blockunterricht, verteilt auf Blöcke von zwei oder drei Wochen, und dazu zwei Wochen überbetriebliche Ausbildung bei uns in der Kältefachschule.

KälteKlub: Du hast vorhin die Wärmepumpen erwähnt, ein heißes Thema. Was erwartet die Schüler da?

Thomas Krämer: Im Grunde ist eine Wärmepumpe nichts anderes als ein Kühlschrank, bei dem die Abwärme zum Heizen genutzt wird. Die Energiewende wird in der Politik heiß diskutiert, und es ist unser Part, diese Wärmepumpen verstärkt einzubauen – natürlich in Zusammenarbeit mit dem Heizungsbauer. Wobei man sagen muss, dass wir von der reinen Technik der Wärmepumpe viel mehr verstehen. Der Part des Heizungsbauers ist eher die hydraulische Geschichte mit Fußbodenheizung und Radiatoren. Unser Teil ist die technische Seite dieses Wärmeerzeugers. Das werden wir in Zukunft verstärkt einbauen, um die Energiewende zu gestalten.

Das Erlebnis, das erste Mal in seinem Leben eine Kälteanlage selbst gebaut und in Betrieb genommen zu haben – das ist wichtig.

KälteKlub: Damit wir von den fossilen Brennstoffen wegkommen. Sehr verbreitet sind ja Luft-Wasser-Monoblockwärmepumpen, bei denen der Installateur nicht an den Kältekreislauf muss. Aber das ist ja bei Weitem nicht die einzige Bauweise.

Thomas Krämer: Richtig. Man muss eindeutig sagen: Wir montieren nicht nur, wir reparieren und warten diese Anlagen auch. Man darf nicht davon ausgehen, dass eine Heizungswärmepumpe so problemlos läuft wie ein Kühlschrank in der Küche. Wir haben ganz andere Leistungsklassen, Laufzeiten und eine andere Technik dahinter, um die Energieeffizienz zu gewährleisten. Dementsprechend muss man schon relativ tief in der Technik stecken, um die Zusammenhänge zu verstehen. Alle Wärmepumpen sind normalerweise invertergeregelt, laufen also auf verschiedenen Frequenzen, um die Leistung anzupassen und das letzte bisschen Energie herauszuholen. Sonst macht das alles keinen Sinn.

KälteKlub: Wir haben den GKK hinter uns. Jetzt gibt es den KK1 und KK2. Was ist das?

Thomas Krämer: Der KK1 findet im zweiten Lehrjahr statt, dauert eine Woche und beinhaltet Elektro- und Steuerungstechnik Teil 1. Man baut eine Kälteanlage mit der zugehörigen Steuerung, lernt die Bauteile wie Schaltschütze, Thermostate und Druckschalter kennen, stellt alles ein und nimmt die Anlage in Betrieb. So wird Kurs für Kurs aufeinander aufgebaut. Der KK2-Kurs behandelt das Thema Umwelt und Ökologie. Die Kältebranche ist im Wandel. Früher gab es viele Kältemittel, die ozon- oder umweltschädlich waren. Auf lange Sicht wird man nur noch mit drei Kältemittelgruppen arbeiten: brennbare Kältemittel wie Propan, Kältemittel mit hoher Drucklage wie CO2 und giftige Kältemittel wie Ammoniak. In diesem KK2-Kurs führen wir praktisch Umstellungen mit neuen Kältemitteln durch und klären Fragen: Was muss ich beachten? Wie viele Kältemittelflaschen darf ich im Auto haben? Was ist gesetzlich bei der Belüftung oder bei Gaswarndetektoren zu beachten? Dieser Kurs ist theorielastig, aber es wird wieder eine Anlage gebaut und Vergleichsmessungen durchgeführt.

KälteKlub: Dann kommt die Zwischenprüfung, die sich ja irgendwann mal geändert hat und heute mehr zählt.

Thomas Krämer: Ja, seit 2007 gibt es eine neue Prüfungsordnung. Die Prüfung ist jetzt in zwei Teile geteilt: die Abschlussprüfung Teil 2 und die Abschlussprüfung Teil 1, die alte Zwischenprüfung. Die Teil-1-Prüfung macht 30 Prozent der Gesamtnote aus. Das heißt, dieses Ergebnis spielt eine große Rolle. Diese Prüfung findet nach den ersten Kursen statt und beinhaltet eine Theorie- und eine Praxisprüfung. In der Praxis müssen die Auszubildenden eine Teilbaugruppe einer Kälteanlage bauen, wobei die Fertigkeiten der ersten beiden Jahre abgefragt werden. Von den 30 Prozent entfallen etwa 10 Prozent auf die Theorie und 20 Prozent auf die Praxis. Der praktische Teil ist in einem Handwerksberuf also wichtiger.

Wenn sie fertig sind, gibt es in unserer Branche praktisch keine Arbeitslosen.

KälteKlub: Das heißt, auch bei der Teil-1-Prüfung sollte man sein Bestes geben.

Thomas Krämer: Theoretisch ja. Leider wartet ein geringer Teil der Schüler trotzdem bis kurz vor der Abschlussprüfung, aber mit den Resultaten müssen sie dann auch leben.

KälteKlub: Nach der Teil-1-Prüfung kommt aber noch mehr.

Thomas Krämer: Genau, man kommt ins dritte Lehrjahr. Es folgen wieder Berufsschulblöcke und die überbetriebliche Ausbildung. Als Nächstes kommt der KK3-Kurs: Wartung, Instandhaltung, Fehlersuche. Hier werden wieder Kälteanlagen aufgebaut, um die Routine nicht zu verlieren, und dann Fehler eingebaut. Man hat verschiedene Regelungsmöglichkeiten, Heißgasabtauung, Wärmerückgewinnung, Lüfterregelungen oder elektronische Einspritzventile. Aufbauend auf den vorherigen Kursen wird immer mehr Wissen vermittelt.

KälteKlub: Und dann sind wir beim KK5.

Thomas Krämer: Der aktuelle Rahmenlehrplan stammt von 2007. Wir sind auf Bundesebene dabei, einen neuen zu erstellen. Da wir aber die neuen Techniken umsetzen möchten, wurde der KK5-Kurs in der praktischen Ausbildung nachgeschoben. Er beinhaltet die natürlichen Kältemittel, die in Zukunft immer mehr zum Tragen kommen. Die klassischen Kältemittel werden aus Umweltschutzgründen verboten. In diesem Kurs planen und bauen wir Anlagen mit Propan und CO2. Ammoniak ist eine Geschichte für die Großkälte, die man in einer Berufsschule nur schwer vermitteln kann. Diese Anlagen für Eisstadien oder Brauereien sind sehr groß, da stoßen wir an unsere Grenzen.

KälteKlub: Und jetzt haben wir fast dreieinhalb Jahre geschafft. Irgendwann kommt die Abschlussprüfung.

Thomas Krämer: Wer besonders gut ist, kann die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen und vorzeitig seine Prüfung ablegen. Ein normaler Auszubildender kommt noch ins vierte Lehrjahr, das nur ein halbes Jahr dauert. Dort hat er noch Berufsschulunterricht und den KK4-Kurs, den zweiten Teil der Elektro- und Steuerungstechnik. Da geht es ans Eingemachte: Drehstrom, Anlassverfahren für Verdichter, Stern-Dreieck-Schaltung, Softstarter. Kurz vor Ende der Lehrzeit findet dann die Abschlussprüfung Teil 2 statt. Die Theorieprüfung beinhaltet fünf Teile. Die praktische Prüfung ist in drei Teile aufgeteilt: der Bau einer Anlage (40 %), ein Fachgespräch (30 %) und die Fehlersuche an einer präparierten Anlage (30 %).

KälteKlub: Die Fehlersuche ist sicher für viele eine Herausforderung.

Thomas Krämer: Ja, davor haben viele Bammel. Wir bauen in identische Kälteanlagen Fehler ein, und die Schüler müssen per Los eine Anlage ziehen. Dann müssen sie in der vorgegebenen Zeit den Fehler finden, beschreiben, beheben und einen Servicebericht ausfüllen, genau wie in der Praxis. Die Ergebnisse der drei Teile werden zusammengezählt und sollten über 50 Prozent liegen. Leider wird die Zahl derer, die durchfallen, immer höher. Viele ruhen sich in den ersten Jahren aus und sagen: „Das wird schon.“ Man sollte von Anfang an konzentriert dabei sein, um den Anschluss nicht zu verlieren.

KälteKlub: Du sagtest, es gibt neue Kurse, den KK6 und KK7. Worum geht es da?

Thomas Krämer: Um mit dem technischen Fortschritt mithalten zu können, haben wir diese Kurse aufgelegt. Der KK6-Kurs behandelt wasserführende klimatechnische Anlagen, also Lüftungsanlagen, Filterklassen, Wartung und Hygieneinspektionen. Der KK7-Kurs beinhaltet das große Thema Wärmerückgewinnung und Wärmepumpen. Da die Ausbildungszahlen in unserem Beruf stark steigen, stoßen alle Schulen an ihre Kapazitätsgrenzen, aber wir sind für die Zukunft gewappnet. Der KK6 läuft und der KK7 wird auch kommen.

KälteKlub: Und wenn die Prüfung bestanden ist, hat man den Gesellenbrief in der Tasche.

Thomas Krämer: Ja, das ist eine schöne Sache. Bei uns gibt es eine Freisprechfeier im feierlichen Rahmen, zusammen mit Eltern und Freunden. Da bekommen die Jugendlichen ihren Gesellenbrief überreicht. Und darauf können sie stolz sein. Die Messlatte für die Prüfung ist heute relativ hochgesteckt. Manchmal möchte man mit den Schülern gar nicht tauschen, was die alles wissen müssen. Aber wenn sie fertig sind, gibt es in unserer Branche praktisch keine Arbeitslosen. Der Übergang ist nahtlos, denn Mechatroniker für Kältetechnik sind gefragt. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt: Man kann den Meister machen, den Techniker, man kann studieren und in die Planung gehen. Dir stehen alle Möglichkeiten offen. Wenn du Spaß an Technik hast, wähle diesen Beruf.

KälteKlub: Vielen Dank für das Gespräch.

„Handwerk hat goldenen Boden“ - Die Inschrift an der SKF ist so alt wie war.

Bild: KältenKlub

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Praxis von Tag eins: Schon im Grundkurs (GKK) lernen die Auszubildenden das Biegen, Bördeln und Löten von Kupferrohren, um ihre erste eigene Kälteanlage zu bauen.

Bild: KältenKlub

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Treiber der Energiewende: Die Installation, Reparatur und Wartung moderner Wärmepumpen gehört zu den Kernkompetenzen angehender Mechatroniker für Kältetechnik

Bild: KältenKlub

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