Vom 20. April bis 13. Mai waren wir fast ununterbrochen mit dem KältenKlub-Mobil unterwegs. Wir haben viele Kälten-Klub-Partner, einen Fachbetrieb sowie ein „Sonderunternehmen“ besucht und dort Video-interviews durchgeführt. Thematisch ging es von sehr interessanten Produktlösungen und Objektberichten, das Problem-Kältemittel Methylchlorid (R40) bis hin zu Normen und Gesetze.
Zu diesen Besuchen gesellt sich ein Tag auf einer Berufsinformationsmesse in Neuwied. Hier durften wir die Schülerinnen und Schüler zusammen mit weiteren 90 Ausstellern über zukünftige Ausbildungsberufe informieren. Wir waren nebenBecker Kälte- und Klimatechnik sowie Hyfra Industriekühlanlagen für den Mechatroniker für Kältetechnik unterwegs. Knapp 600 Schüler waren dort. Und überraschender Weise haben sich sehr viele davon unseren Flyer mitgenommen und Interesse bekundet. Das bringt uns als KK bzw. KältenKlub zwar keinen direkten Umsatz, hat sich aber für die Branche generell gelohnt. Wir zeigen zusammen aktiv Flagge.
Immer unterwegs für die Kälte
Heiß her ging es dann beim 12. Kälten-Treff. Ebenfalls in Neuwied an der David Roentgen Schule. Hier konnten wir den Gästen auf Gesellenniveau gedrosselte Hochschulvorträgeund eine große Hausmesse anbieten. Weitere Highlights waren die virtuelle Lecksuche des Projektes XR2ACH der Hochschule Karlsruhe und die Gründung des Kältischen Frauen-Netzwerks girls@kältenklub. Das war wieder eine starke Veranstaltung.
Samstags nach Hause, Sonntags dann wieder los. Nun nach Lindau zum Treffen der Lehrer. Berufsschullehrer Günter Köhler, der Wolle und ich bereiten sechs Mono-Splitanlagen für einen erstmals praktischen Teil des Treffens vor. Auch dieses Treffen war wie immer klasse. Aber dazu säter mehr.
Wir verarbeiten nun diese insgesamt rund 73 GB an Daten und veröffentlichen in den nächsten Heftausgaben die Nachberichte zum Kälten- und Lehrer-Treff. Und danach gehen wir an die Klubpartner-Beiträge. Wissen Sie eigentlich, was ich am tollsten daran finde? Es ist nicht nur die Exklusivität der Inhalte, es ist vor allem der meisten langjährige persönliche Kontakt und das Netzwerken. Denn während dieser Tour haben wir auch ein paar neue Ideen für neue Projekte bekommen. Auch dazu später mehr.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Und: Bleiben Sie gespannt.
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